FAQ Special: Marktbegleiter fragen – Auri Akustik antwortet

Liebe Marktbegleiter,
Liebe Akustik-Firmen,

Wir haben gelernt, dass, wenn Dinge in der Vergangenheit mehrmals passiert sind, diese auch in der Zukunft weiterhin geschehen werden.

Aus diesem Grund möchten wir es Ihnen und uns mit einem „FAQ Special“ erleichtern: Ihnen, indem wir die Fragen, welche Sie scheinbar an uns haben, hier einfach für alle sichtbar beantworten. Und uns, da wir uns die Zeit sparen Ihre mehr oder weniger getarnten Telefonanrufe zu beantworten, so dass wir uns ganz auf unsere Arbeit konzentrieren können.

Es sei erwähnt, dass es sich hier um einen Ausschnitt von Fragen aus tatsächlichen Telefonaten und persönlichen Gesprächen handelt, welche wir hier in loser Form zusammengestellt haben. Wir belassen es bei den reinen Inhalten und verzichten auf Namen.

 

Firma XY: Wir planen die Akustik von Räumen und haben eine Frage zu ihren Absorbern, da wir diese vielleicht für ein Projekt einplanen würden. Wir verstehen nicht, was Ihre Absorptionswerte aussagen. Können Sie uns dies bitte erläutern?

Auri Akustik: Die Absorptionswerte sind in einem Hallraum ermittelt und beschreiben die Absorption eines Absorbermoduls für die einzelnen Frequenzbereiche.

 

Firma XY: Wie erreichen Sie die hohen Absorptionswerte im unteren Frequenzbereich? Welches Akustikmaterial verwenden Sie?

Auri Akustik: Wir haben sehr viele Materialien gemessen und verglichen. Danach haben wir diese ausgewählt, welche die für uns bevorzugten akustischen Werte und Umwelteigenschaften aufweisen. Durch die überlegte Kombination verschiedener Bestandteile ist dann unser Auri Absorber entstanden.

 

Firma XY: Können wir Ihre Module vertreiben? Können wir Ihre Module unter unserem Namen verkaufen?

Auri Akustik: Nein, leider nicht. Zum einen möchten wir, dass unsere Module im Raum bestmöglich funktionieren, da dies der Sinn und Zweck unserer Arbeit ist und unseren Kunden ein bestmögliches Ergebnis garantiert. Daher arbeiten wir nur in Ausnahmefällen mit exklusiven, von uns geschulten Partnern zusammen und vermeiden somit Planungs- und Installationsfehler. Zum andern favorisieren wir einen direkten Kontakt zu unseren Kunden anstatt einer inflationären Marktpräsenz.
Wir sind stolz auf unsere Produkte, weshalb wir ein „Whitelabeling“ ebenfalls nicht anbieten.

 

Firma XY: Wir überlegen eigene Diffusoren zu entwickeln. Können Sie uns dabei helfen? Welchen Zeitrahmen muss man hierzu einplanen?

Auri Akustik: Danke für Ihr Interesse. Prinzipiell finden wir Entwicklungen in der Raumakustik immer spannend. Wir kooperieren gerne mit unserer Expertise bei der Berechnung und Gestaltung von Diffusoren für einzelne Projekte, übernehmen aber keine F&E Aufträge für Diffusoren. Unsere AURI Diffusoren beruhen dabei auf den Erkenntnissen eines eigens entwickelten Simulationsalgorithmus, unzähligen Prototypen, Messungen, Hörtests, und Optimierungen…

 

Firma XY: Wo produzieren Sie Ihre Produkte und wie hoch ist Ihr EK in der Produktion?

Auri Akustik: Aufgrund der Qualität und Flexibilität  produzieren ausschließlich mit regionalen Kooperationspartnern. Unser EK ist etwas niedriger als unser VK.

 

Firma XY: Wir planen seit 20 Jahren Studios/Büros und jetzt behaupten Sie man muss da Messungen machen. Das ist ja total unnötig und verwirrt die Kunden nur!

Auri Akustik: Jeder hat seine Art zu arbeiten. Wir sind der Überzeugung, dass objektive, normkonforme Messungen zur neutralen Charakterisierung der Raumakustik sinnvoll sind.

 

Firma XY: Welche Hardware und Software zur Messung und Auswertung benutzen Sie denn?

Auri Akustik: Wir benutzen je nach Anwendungsfall einen Dodekaeder, verschiedene Messmikrofone, einen Kunstkopf, sowie eine Kombination aus kommerzieller und eigener Software.

 

 

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